Schneetag 2019

Sonne, Schnee, Schlitten, Ski
Den schönsten Tag des Winters, so könnte man meinen, hat sich die Grundschule Mitteltal für ihren Schneetag ausgesucht. Bei kalten Temperaturen und strahlendem Sonnenschein konnten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Angebote in unmittelbarer Nähe der Schule Mitteltal wahrnehmen.
Auf dem festgefrorenen Schnee war das Schlitten-, Bob- und Tellerrutscherfahren am Schlittenhang zwischen der Schule und der Weißenbachhalle ein Vergnügen.
Auf dem Pausenhof und im Kurpark konnten die Schülerinnen und Schüler aus den riesigen Schneebergen Burgen bauen und frei im Schnee spielen.
Außerdem wurden vom Förderverein der Schule beim örtlichen Sportgeschäft Langlaufskier ausgeliehen, damit die Kinder auf einem eigens für den Schneetag präparierten Parcours mit Slalom, Schanze, Schlupftoren, Achterbahn und Wellenbahn spielerisch den Umgang mit den Langlaufskiern erproben konnten.
Die engagierten Eltern sorgten dafür, dass die Kinder, trotz des tollen Angebots und dem schönen Wetter, gerne Pause machten, um sich zu stärken.
Vielen Dank an alle, die die Grundschule Mitteltal unterstützen und diesen runden Schneetag ermöglicht haben!
Kinder auf schmalen Langlaufskiern fahren auf einer Wellenbahn.
Die Wellenbahn beim Skilanglauf war ein Teil des vielseitigen Parcours. Die Kinder hatten große Freude beim spielerischen Umgang mit den Skiern.
Die ersten Meter waren zwar etwas wackelig, jedoch lernten die Kinder sehr schnell wie man sich auf den Skiern fortbewegt.
Schönstes Wetter, jede Menge Schnee und lachende Kinder. Ein rundum gelungener Schneetag!
Beim Schlittenfahren hatten Schüler und Leher großen Spaß!
Lehrer und Schüler auf Schlitten

Zur Stärkung gab es eine Bewirtung unserer engagierten Eltern! Punsch und Kuchen luden immer wieder dazu ein Pause zu machen, um sich zu stärken!

Projekt Heimat

Projekttage  zum Thema Heimat

Hier finden Sie eine kleine Zusammenstellung der Projekttage!

 

Heimat auf der Spur

 

Mitteltäler Heimatlied

1)      Umkränzt von dunklen Schwarzwaldhöhn,

da liegt ein Dörflein wunderschön

im Tale und am Hang.

Vertraut blick ich darüber hin,

sein Bild erquickt mir Herz und Sinn

wie lieblicher Gesang,

wie lieblicher Gesang.

 

2)      Das stille Tal, so dicht und weit,

mit seinen Hütten weit zerstreut, schließt meine Heimat ein.

Es birgt mein Glück auf dieser Welt

und nirgends unterm Sternenzelt

könnt‘ ich so glücklich sein,

könnt‘ ich so glücklich sein.

3)  Dort ist mein Platz in Lust und Weh,

bei Sonnenschein, in Sturm und Schnee,

nur dort verweil ich gern.

Mich locket nicht der Städte Pracht

und keine fremde Zaubermacht

zieht mich in weite Fern‘,

zieht mich in weite Fern‘.

4)  So leb‘ ich heimatfroh und frei;

und kommt mein Ende einst herbei

grüß‘ ich zum letzten Mal

das Dörflein, ach, so wunderschön,

umkränzt von dunklen Schwarzwaldhöhn: Mein liebes Mitteltal,

mein liebes Mitteltal.

 

I ben von Mitteltal

1)

I ben von Mitteltal, do gibt’s Bäum ohne Zahl, weil mir em Schwarzwald senn,

saumäßig mittadrenn. Mir hen a paar Hotel, a Fegfeuer ond a Höll,

a Schwemmbad au derzua. Lasset’z en Ruah!

O Du, mei Mitteltal, wundervoll herrliches Mitteltal, du bisch a wahre Freud für alle Leut. O du, mei Ellbachtal, mit deinen Rothirschen allzumal, mit deinem Ellbachsee,

ach, isch der schee!

     2)

Wenn in der Winterszeit

es endlich isch soweit, dass‘ s isch a bissle kalt ond Schnai vom Hemmel fallt:

No wird g’hext überall, oba ond au em Tal, ond von der Behne d’Schi holet ra sie.

Winter in Mitteltal: Schnaihäufa hat es in jedem Fall, uf der Dorfspur ond au am Lift oft man sich trifft.

Schnai liegt am Siehdichfür, Schnai hat’s em Weißabach vor jeder Tür, Schnai fahrt am Härle rom no maih wia domm.

 

3)   Isch ma von Mitteltal gegangen weg amal, sei’s nah, sei’s weiter fort an einen fremden Ort – : sehnt man sich bald zurück zom grünen Schwarzwaldglück, zom Tal dort henta doba bei denen Schwoba. Heimweh nach Mitteltal, ach, was bisch du für a Seelaqual sowohl für Kurgäschte als auch Einheimische. Heimweh zur Wenterseit, Heimweh zum Ruhbach von Zeit zu Zeit, Heimweh zum Härleloch, was plogsch du mi doch.

 

Ein paar Eindrücke und Bilder zu unserer Projektwoche finden Sie im folgenden Link:

 

 

Schüler singen den Frühling herbei

Er wollte in diesem Jahr einfach nicht kommen – der Frühling. Nach dem langen und kalten Winter sehnten auch die Kinder und Lehrer unserer Schule den Frühling herbei. So nahm es die Schule selbst in die Hand, den Frühling zumindest in das Schulhaus einkehren zu lassen.
In ihrer Frühlingsfeier ließen alle Klassen mit ihren Beiträgen wahre Frühlingsgefühle aufkommen. Waren es die Erstklässler mit ihrem englischen Lied, die Zweitklässler ebenfalls auf Englisch und getanzt sowie mit einem Frühlingsgedicht, die Dritt- und Viertklässler, die die Schöpfungsgeschichte musikalisch umgesetzt darboten und die Drittklässler, die lustige Frühlingsgedichte und Frühlingsrätsel aus allen Ecken des Raumes erschallen ließen – bei allen Beiträgen konnte man diese schöne Jahreszeit empfinden und sich darauf freuen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So passte es, dass im Anschluss Frau Claudia Schmälzle und Herr Bernd Günter von der Volksbank erschienen, um die zahlreichen Preise an die Gewinner des Malwettbewerbs zum Thema „Freundschaft“ zu verteilen. 14 Kinder wurden dabei mit ihren eindrucksvollen Bildern als Gewinner ermittelt und im Rahmen der Frühlingsfeier ausgezeichnet.